WiZ vom 24. Juni 2015

Mi, 24. Jun 15 | By More

Endspurt

Wenn Sie diese Zeilen lesen, sind wir bereits am Packen, denn am 9. Juli werden wir nach Helsinki anreisen. Da wir zu den Glücklichen gehören, welche eine verfrühte Anreise erhalten haben, können wir so die Stadt auch noch etwas geniessen. Ab dem 12. Juli geht es dann mit der Eröffnungsfeier los. Unsere Fans können uns in der Gymnaestrada-Woche am Montag, Mittwoch und Freitag die Daumen drücken.
Bevor es soweit ist, haben wir jedoch in der Schweiz noch einen öffentlichen Auftritt vor uns. An den Solothurner Vereinsmeisterschaften in Biberist werden wir am Samstag-Abend, dem 27. Juni nochmals vor Publikum auftreten können. Dies ist für den ganzen Block natürlich eine gute Gelegenheit, die letzte Nervosität abschütteln. Mit der Sicherheit, dass alle 112 Turnerinnen und Turner wissen, dass die Vorführung sitzt, werden wir entspannt in den Norden reisen können und unseren Aufenthalt geniessen.
Das wir allen Grund haben zuversichtlich zu sein, konnten wir am letzten Mai Wochenende anlässlich unseres abschliessenden Blocktrainings erfreut feststellen. Es gab zwar noch kleine Änderungen in den Nummern, insbesondere bei unserer Vorführung, aber diese funktionieren, wie wir erfahren durften. Im Gegensatz zu der noch an der Premiere in Wettingen gezeigten Nummer, werden wir nun in Helsinki unsere Übungen im Turndress, ohne Sicherheitsweste, vorführen. Nach verschiedenen Rückmeldungen, dass es schade sei, den Turndress nicht zu sehen, haben wir noch eine elegante Möglichkeit gefunden uns der Utensilien zu entledigen.
Das dritte Blocktraining war auch eine schöne Gelegenheit unseren Sponsoren persönlich zu danken und Verwandten und Freunden eine Vorführung im kleinen Rahmen zu ermöglichen. An dieser Stelle hier auch nochmals unser Dank an alle Sponsoren, welche uns unterstützen, aber die keine Gelegenheit hatten am Apero dabei zu sein. Ganz besonders gefreut haben wir uns, den Projektleiter und Konstrukteur begrüssen zu dürfen, welcher bei Alder & Eisenhut verantwortlich war, dass unsere Gerät überhaupt gebaut werden konnte. Unsere Idee für das Gerät war zwar ziemlich konkret, aber die Gelenke und Verbindungselemente, welche notwendig sind zum Aufstellen, waren eine Kopfnuss, welche Urs Herrmann erfolgreich geknackt hat.

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